Chronik

Geschichte der V. Kompanie

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Mit dem Beschluss der Generalversammlung vom 04.02.1931 wurde erstmalig in der Geschichte der Bürener Bürgerschützen ein fünfter Zug eingeführt. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Züge ihrem Rang entsprechend geführt. D.h. der erste Oberleutnant führte den ersten Zug, der zweite den zweiten, der erste Leutnant den dritten Zug und der zweite Leutnant den zweiten und der dritte Leutnant den letzten, den 5. Zug.

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Mit Einführung der sechsten Kompanie im Jahr 1949 teilte man die Kompanien in zwei Bataillone ein, die zunächst jeweils von einem Hauptmann kommandiert wurden. Die Ernennung der Kompanieführer erfolgte durch den ersten Vorsitzenden, der im Jahr 1953 die Bezeichnung Oberst erhielt. Als Bataillonschef wurde zur gleichen Zeit der Major eingeführt. Seit 1962 führt der Oberstleutnant, der gleichzeitig Vertreter des Oberst ist, das erste Bataillon und der Major das zweite.

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Während bis zu den 60er Jahren ohne eine gewisse Ordnung angetreten wurde und der Spieß nach Abzählen die einzelnen Kompanien einteilte, bildeten sich im Laufe der 60er Jahre feste Kompanien. Die V. Kompanie wurde zu dieser Zeit als „Kohlenzug“ bezeichnet, benannt nach dem damaligen Kompaniechef Wilhelm Spenner. Unter den nachfolgenden Kompanieführern Alfons Osterwinter (1971 – 1978) und Josef Schmitz (1978 – 1990) erreichte die V. Kompanie eine Stärke von nahezu 100 Schützen und konnte in den Jahren zwischen 1976 und 1985 sogar achtmal den König stellen und wurde somit zum „Königszug“.

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Die Feldwebel wurden 1972 eingeführt. Dies wurde von den Vorstandsmitgliedern Heinz Feldmann und Heinz Weber initiiert.

Die Kompaniechefs

Die Feldwebel

Die Könige

Ergebnisse Kompanieschießen

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